Ich suche nach Lust und Heiterkeit nicht warmen Sonnenschein und glitzerndes Wasser, wie es die fröhliche Jugend tut. Ich bin nicht mehr jung und mein Herz ist durch die oft wiederholte Trauer um liebe Tote nicht mehr zum Frohsinn gestimmt. Auch die Mauern meines Schlosses sind zerstört; es gibt viele Schatten, und der Wind pfeift kalt durch zerbröckelte Zinnen und Luken. Ich liebe das Dunkel und die Schatten und bin gern allein mit meinen Gedanken.

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