Donnerstag, 17. Januar 2013

Neunundfünfzig



 Wir sind tot. Was wir als Leben ansehen, ist der Schlaf des wirklichen Lebens,
der Tod dessen, was wir wirklich sind. 
Die Toten werden geboren, sie sterben nicht. 
Die Welten sind für uns vertauscht. 
Wenn wir zu leben meinen, sind wir tot; wenn wir sterben, beginnen wir zu leben.


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